Christoph Waltz ist Walter Keane

Christoph Waltz, geboren 1956 in Wien, gewann mit der Glanzrolle des deutschen Kopfgeldjägers Dr. King Schultz in Quentin Tarantinos Western Django Unchained (2013) seinen zweiten Oscar und seinen zweiten Golden Globe. Diese und viele weitere Preise erhielt er zuvor auch für seine Rolle als SS-Standartenführer Hans Landa in Quentin Tarantinos Kriegsfilm Inglourious Basterds (2009), der zugleich Christoph Waltz' internationalen Durchbruch markierte.

Im Dezember 2014 wurde Waltz auf der offiziellen Pressekonferenz des 24. James-Bond-Films Spectre (2015) als einer der Hauptdarsteller vorgestellt. Er verkörpert unter Sam Mendes' Regie James Bonds Gegenspieler Franz Oberhauser. Zuletzt stand Christoph Waltz für Justin Chadwicks romantisches Drama Tulip Fever (2015), für David Yates’ Abenteuerfilm Tarzan (2016) und für Sean Anders' Komödie Kill the Boss 2 (Horrible Bosses 2, 2014) vor der Kamera. In Terry Gilliams Fantasy- Drama The Zero Theorem (2013) spielte er neben Matt Damon und Tilda Swinton, in Roman Polanskis kammerspielartigem Drama Der Gott des Gemetzels (Carnage, 2011) bildete er ein Star-Quartett mit Kate Winslet, Jodie Foster und John C. Reilly. Ebenfalls im Jahr 2011 spielte er in Paul W.S. Andersons 3D-Abenteuer Die drei Musketiere (The Three Musketeers) die Rolle des Kardinals Richelieu, an der Seite von Milla Jovovich, Orlando Bloom, Mads Mikkelsen und Juno Temple. Weitere Filme waren Francis Lawrences Drama Wasser für die Elefanten (Water for Elephants, 2011) und Michel Gondrys Actionabenteuer The Green Hornet (2011).

Vor seiner Hollywoodkarriere wirkte Christoph Waltz in vielen deutschsprachigen und europäischen Kino- und Fernsehproduktionen mit, darunter „Der große Reibach“ („The Gravy Train“, 1990), „König der letzten Tage“ (1993), „Katharina die Große“ („Catherine the Great“, 1995), „Du bist nicht allein – Die Roy Black Story“ (1996), Sieben Monde (1998), „Falling Rocks“ (2000), „Der Tanz mit dem Teufel – Die Entführung des Richard Oetker“ (2002), Herr Lehmann (2003), „Die Patriarchin“ (2005) und „Das jüngste Gericht“ (2008).

Für Paul Thomas Andersons The Master stand Amy Adams mit Joaquin Phoenix und Philip Seymour Hoffman vor der Kamera. In David O. Russells The Fighter spielte sie neben Mark Wahlberg und Christian Bale. Nora Ephrons Julie & Julia (Julie and Julia, 2009) war Amy Adams' zweite Zusammenarbeit mit Meryl Streep nach John Patrick Shanleys Glaubensfrage (Doubt, 2008). Kevin Limas Fantasy-Komödie Verwünscht (Enchanted, 2007) mit Amy Adams an der Seite von Patrick Dempsey und Susan Sarandon spielte weltweit mehr als 300 Millionen Dollar ein. Die erste von bislang fünf Oscar-Nominerungen erhielt Amy Adams für ihre Hauptrolle als hochschwangere und naive Landschönheit in Phil Morrisons Tragikomödie Junikäfer (Junebug, 2005).

Weitere Titel in ihrer Filmographie sind Robert Lorenz' Back in the Game (Trouble With the Curve, 2012), Walter Salles On the Road – Unterwegs (On The Road, 2012), Disneys Die Muppets (The Muppets, 2011), Shawn Levys Nachts im Museum 2 (Night at the Museum 2: Battle at the Smithsonian, 2009), Christine Jeffs und Karen Moncrieffs Sunshine Cleaning (2008), Mike Nichols' Der Krieg des Charlie Wilson (Charlie Wilson's War, 2007), Bharat Nalluris Miss Pettigrews großer Tag (Miss Pettigrew Lives for a Day, 2007) und Steven Spielbergs Catch Me If You Can (2002).

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DVD

FSK: 6

Laufzeit: ca. 102 Minuten

Bild: 1,85:1

Sprachen/Ton: Deutsch, Englisch (5.1 Dolby Digital)

Untertitel: Deutsch

Extras: Fragen und Antworten, Trailer, Making of, Wendecover






BLU-RAY

FSK: 6

Laufzeit: ca. 107 Minuten

Bild: 1,85:1

Sprachen/Ton: Deutsch, Englisch (5.1 DTS-HD Master Audio)

Untertitel: Deutsch

Extras: Fragen und Antworten, Trailer, Making of, Wendecover

Trailer Deutsch
KINOTRAILER Englisch
Lyric Video by Lana Del Rey
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